Das Herzogtum Sachsen Altenburg - Deutsche Taler

Sachsen Altenburg Joseph Doppel-Vereinstaler 1842Sachsen Altenburg Joseph Doppel-Vereinstaler
Joseph Herzog zu Sachsen Altenburg Doppel-Vereinstaler 1842

Georg Herzog zu Sachsen Altenburg Doppel-Vereinstaler 1852Georg Herzog zu Sachsen Altenburg Doppel-Vereinstaler
Georg Herzog zu Sachsen Altenburg Doppel-Vereinstaler 1852

Als Johann Wilhelms Sohn und Nachfolger Friedrich Wilhelm I. 1602 starb, ging das Herzogtum Sachsen-Weimar an seinen jüngeren Bruder Johann II. über. 1603 erhielt Friedrich Wilhelms ältester Sohn Johann Philipp als Entschädigung das neu geschaffene Herzogtum Sachsen-Altenburg. Sachsen-Altenburg blieb ein Teil von Sachsen-Gotha-Altenburg bis zum Aussterben dieses Hauses im Jahre 1825, als Gotha und Altenburg aufgeteilt wurden, wobei Gotha an den Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld und Altenburg an den Herzog von Sachsen-Hildburghausen ging, der im Gegenzug Hildburghausen an den Herzog von Sachsen-Meiningen abgab. Dieser Zweig regierte das Herzogtum bis zum Ende des Deutschen Kaiserreichs. Der nachfolgende Freistaat Sachsen-Altenburg wurde 1920 in das neue Bundesland Thüringen eingegliedert.

Die Herzöge von Sachsen-Altenburg:

Friedrich 1826–1834
Joseph 1834–1848
Georg 1848–1853
Ernst I. 1853–1908
Ernst II. 1908–1918

Wenn Sie sich für die sächsische Münzgeschichte interessieren, empfehlen wir folgende weiterführende Literatur:

Lienhard Buck: Die Münzen des Kurfürstentums Sachsen 1763-1806. Berlin 1981.
Bruno Dorfmann: Münzen und Medaillen der Herzöge von Sachsen-Lauenburg. Eine volkstümliche Darstellung des lauenburgischen Münzwesens. Ratzeburg 1940.
Ludwig Grobe: Die Münzen des Herzogtums Sachsen-Meiningen. Meiningen 1891.
Walther Haupt: Sächsische Münzkunde. 2 Bände. Berlin 1974.
Gernot Schnee: Sächsische Taler 1500-1800. Frankfurt/Main 1982.
Hubert Ruß, Otto Kozinowski: Die Münzen des Fürsten- und Herzogtums Coburg von 1577 bis 1918. Die Prägungen der in Coburg regierenden sächsischen Herzöge. 2 Bände. München 2005.
Herbert Rittmann: Sächsische Geldgeschichte 1763 bis 1857. Das Geld im Kurfürstentum und späteren Königreich Sachsen vom Ende des Siebenjährigen Krieges bis zum Wiener Münzvertrag. Frankfurt/Main 1972.

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