Hohenzollern-Hechingen Taler aus Altdeutschland

Hohenzollern Hechingen TalerHohenzollern Hechingen Taler Friedrich 1844
Friedrich W.C. Fürst zu Hohenzollern Hechingen, Vereins-Münze 1844

Die Grafschaft Hohenzollern-Hechingen wurde 1576 nach der erblichen Teilung der Grafschaft Zollern, einem Lehen des Heiligen Römischen Reiches, gegründet. Als der letzte Graf von Hohenzollern, Karl I. von Hohenzollern (1512–1579), starb, sollte das Gebiet auf seine drei Söhne Eitel Friedrich IV. Von Hohenzollern-Hechingen (1545–1605), Karl II. Von Hohenzollern-Sigmaringen (1547–1606) und Christopher von Hohenzollern-Haigerloch (1552–1592) aufgeteilt werden.
Im Gegensatz zu den brandenburgischen Hohenzollern blieben die Hohenzollern in Südwestdeutschland römisch-katholisch. Bis zum Jahre 1623 eine Grafschaft, wurde Hohenzollern-Hechingen danach ein Fürstentum. Nach der Aufhebung des Heiligen Römischen Reiches im Jahr 1806 trat das Fürstentum der Rheinunion bei und 1815 dem Deutschen Bund. In Folge der deutschen Revolution 1848/49, war der Prinz gezwungen, die Annahme der Verfassung zu akzeptieren. Da die Unruhen danach noch fortdauerten, schickte Preußen Truppen in das Fürstentum. 1849 gab Friedrich-Wilhelm-Konstantin von Hohenzollern-Hechingen seinen Besitz an den preußischen König Friedrich-Wilhelm IV. ab. Am 12. März 1850 wurden die Fürstentümer Hohenzollern-Gechingen und Hohenzollern-Sigmaringen offiziell Teil Preußens und bildeten eine einzige Provinz Hohenzollern. 1869 endete die Linie.

Die Grafen von Hohenzollern-Hechingen (1576- 1623):

Eitel Frederick IV (1576-1605)
Johann Georg (1605-1623), ab 1623 - Prinz

Fürsten von Hohenzollern-Hechingen (1623- 1850):

Eitel Frederick V (1623–1661)
Philip Christoph Friedrich (1661–1671)
Friedrich Wilhelm (1671–1735)
Friedrich Ludwig (1735–1750)
Joseph Friedrich Wilhelm (1750-1798)
Herman (1798–1810)
Friedrich (1810-1838)
Konstantin (1838-1850), der letzte männliche Vertreter des Linie starb 1869
 

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